2011

3. September 2011: So früh haben wir noch nie mit der Traubenlese begonnen.

Der Frühburgunder musste heute gelesen werden. Die Beeren wurden langsam schlaff, Wespen erfreuten sich an den Trauben und das Laub verliert seine Aktivität. Schade, er hätte noch einige Tage am Stock verbleiben sollen, aber der Traubenzustand machte eine umgehende Lese erforderlich.

31. August 2011: Nun ist er zu Ende – der regenreiche August 2011.

Eigentlich gilt der August noch als Sommermonat, doch dieses Jahr zeigte er sich öfter von einer etwas unangenehmen Seite. Mit 18,2°C war er etwas zu kühl – 0,2° C gegenüber dem langjährigen Mittel, aber beim Niederschlag legte er deutlich zu. Insgesamt fielen 107,2 mm  Regen. Langjährig fallen in Alsheim nur ca. 56mm. Es waren also über 90% mehr als im langjährigen Durchschnitt ermittelt wurde. Entsprechend waren auch die Sonnenscheinstunden reduziert. Langjährig 224h, in diesem August nur 214h. 10h ist nicht viel, aber auf Grund der hohen Niederschläge, die bei uns zum Glück nicht von nennenswertem Hagel begleitet waren, ist doch mit Qualitätseinbußen zu rechnen.

7. August 2011: Mehrere Sorten zeigen bereits durchscheinende Beeren.

Weißburgundertraube am 7.8.2011

Weißburgundertraube am 7.8.2011

 

Deutlich ist zu sehen, dass die Beeren des Weißburgunders bereits durchscheinend sind. Das Mostgewicht liegt bei ca. 40 – 45° Öchsle

 

 

 

 

 

 

 

Ortegatraube am 7.8.2011

Ortegatraube am 7.8.2011

 

Auch Ortega zeigt reifende Beeren. Mostgewicht bei ca. 60 – 65° Öchsle.

 

 

 

 

 

 

 

31. Juli 2011: Frühburgundertrauben haben bereits ein Mostgewicht von 55 – 60° Öchsle.

23. Juli 2011: Frühburgundertrauben sind teilweise gefärbt.

Frühburgunder am 23.7.2011

Frühburgunder am 23.7.2011

 

13. Juli 2011: Frühburgundertrauben beginnen mit der Färbung.

Alles ist sehr früh und bei der Rebsorte Blauer Frühburgunder sind bereits die ersten teilweise gefärbten Trauben zu sehen.

08. Juli 2011: 2. Laubschnitt ist bereits fast abgeschlossen.

Während in anderen Jahren der 1. Laubschnitt ab Mitte Juli durchgeführt wurde ist auf Grund des weit fortgeschrittenes Vegetationsstandes in diesem Jahr der 2. Laubschnitt fast abgeschlossen. Die Wüchsigkleit der Weinberge lässt jetzt langsam nach und es wird interessant sein zu sehen wann der 3. Laubschnitt erfolgt.

01. Juli 2011: Rückblick auf den Monat Juni.

Der Monat Juni wich insgesamt etwas vom langjährigen Mittel ab. Der Niederschlag konnte zwar die Defizite der Vormonate nicht ganz ausgleichen, doch waren 92mm Regen ca. 50% mehr als im langjährigen Mittel. Natürlich ging dies etwas zu Lasten der Sonnenscheinstunden und der Monatsmitteltemperatur, aber da die Reben einen enormen Wachstumsvorsprung haben ist auch dies kein Problem für die Trauben.

26. Juni 2011: Der Traubenschluss hat längst begonnen.

Weißburgunder - Traubenschluss

Weißburgunder - Traubenschluss

 

 

 

Im lan gjährigen Mittel erreichen wir das Stadium 75 –  Traubenschluss erst gegen Ende Juli. Dieses Jahr ist dieses Stadium bereits jetzt erreicht. Dies bedeutet, dass wir 3 – 4 Wochen mit der Entwicklung der Trauben vor dem langjährigen Mittel liegen. Frühe Herbste und auch sehr frühen Reifebeginn hatten wir auch schon öfter im letzten Jahrzehnt, aber dieses Jahr könnte ein neues Rekordjahr werden.  Die Niederschläge der letzten 3 Wochen haben den Reben das erforderliche Wasser gebracht und die Temperaturen erlauben weiterhin ein schnelles Wachstum. Die Laubarbeiten – Heftarbeiten sind weitestgehend abgeschlossen und jetzt sind nur noch Bodenpflegemaßnahmen erforderlich. Ein weiterer Laubschnitt kündigt sich bei den frühen Sorten bereits an.

 

 

24. Juni 2011: Leichte Hagelschäden sind sichtbar.

Die Hagelschauer vom Mittwoch zeigt jetzt ihr Ergebnis deutlich.

Hagelschaden im Weißburgunder

Hagelschaden im Weißburgunder

Angeschlagene Beeren platzen auf und die Kerne sind öfter sichtbar. Da es sich immer um Beeren handelt, die frei stehen und nur Beeren das Schadbild zeigen, die zum Himmel ausgerichtet sind handelt es sich eindeutig um ein Hagelproblem. Es war noch einmal gut gegangen. Aber die Zeit bis zur Traubenlese ist noch lang.

22. Juni 2011: Leichte Hagelschauer.

Es hat heute einen Starkregen gegeben in dessen Verlauf auch einige sehr kantige Hagelkörner gefallen sind. Da die Hagelschauer nur sehr kurz war dürfte der Schaden gering sein.

11. Juni 2011: Die Beeren haben inzwischen einen Durchmesser von 3 – 5 mm

So früh haben wir noch nie mit dem Laubschnitt begonnen. Die Triebe sind bei einigen Sorten jetzt so groß, dass der Laubschnitt beginnen musste. Abknickende Triebe führen zu Laubwandverdichtungen und somit auch zu einem erhöhten Pilzrisiko. Ausbrechen der Stammtriebe und auch Laubschnitt gehören zu einer guten Führung der Weinberge und sind neben dem, dass die Weinberge „schön“ aussehen auch Maßnahmen zur Reduktion von Pilzinfektionen.
Die Einzelbeeren sind inzwischen recht groß gewachsen und die Gescheine / Trauben beginnen sich zu senken. Es geht in diesem Jahr alles sehr schnell. Folgt man der 100-Tage Regel würde die Lese in diesem Jahr Anfang September beginnen. Extrem früh bedeutet aber auch, dass wir hohe Qualitäten erwarten können.
Aber bis dahin ist noch ein langen weg mit vielen Unwägbarkeiten.

 

06. Juni 2011: Die Rebblüte ist abgeschlossen und es regnet

Inzwischen ist die Rebblüte bei allen Sorten abgeschlossen. sehr früh, es dürfte die früheste Rebblüte überhaupt gewesen sein.
Und es regnet auch. Seit Samstag sind etwa 30 mm Niederschlag gefallen. Mal kurz und heftig, mal etwas langsamer. Auch gab es gestern eine kleine Hagelschauer. Diese richtete aber keinen nennenswerten Schaden an. Hoffentlich war dies die letzte Schrecksekunde für dieses Jahr. aber daran glaube ich noch nicht.
Wie geht es weiter? erst einmal bleibt es regnerisch und die Trauben werden sich sehr schnell entwickeln. Der Regen macht den Reben auch wieder die Nährstoffe verfügbar und so können wir mit einem sehr schnellen Zuwachs rechnen. Aber auch die Pilzkrankheiten werden in den nächsten Tagen wieder auf sich aufmerksam machen. Durch den fehlenden Regen war der Druck bisher sehr gering – vom Echten Mehltau einmal abgesehen. Jetzt wird der Falsche Mehltau sicherlich zu bekämpfen sein.

Spätburgunder in der Duna nch der Blüte

Spätburgunder in der Duna nch der Blüte

01. Juni 2011

Heute ist es etwas kühler und eine Gelegenheit den Mai 2011 kurz zu kommentieren.
3 kurze Feststellungen genügen: Im Schnitt war der Monat zu trocken, zu warm und bescherte auch noch eine Menge an Spätfrostschäden. Innerhalb weniger Stunden erfroren am 4 Mai hunderte ha Weinberge in Rheinhessen, der Pfalz, an der Nahe, im Rheingau und in Württemberg.
Zu trocken: Im Mai 2011 fielen in Alsheim nur 16,8 mm Regen, im langjährigen Mittel waren es 41,3 mm mehr, also 58,1 mm. 71,1% weniger Niederschlag in einem Monat ist bereits sehr viel. zusammen mit den Monaten Februar, März und April addiert sich das Defizit an Regen bereits auf 100 mm. Nur im Januar hatte es etwas mehr Wasser gegeben als im langjährigen Mittel.
Zu warm war der Mai auch, aber nur um 0,2°C. Das ist nicht viel, aber in der Summe mit den Vormonaten ergibt sich so der Grund für die extrem frühe Blüte.
Wenn die Bauernregel stimmt: „Mai kühl und nass füllt dem Bauer Scheun und Fass“, dann steht uns eine sehr kleine ernte ins Haus.

29. Mai 2011: Die Rebblüte geht dem Ende zu

Es ist schon überraschend, die Reben wachsen und blühen obwohl wir seit Wochen keinen nennenswerten Regen mehr hatten. Der Oberboden ist trocken, aber in 30 – 40 cm Tiefe ist der Boden nach wie vor feucht. Da die Reben in unseren Lößböden sehr tief wurzeln können erreichen sie auch noch das Wasser der tieferen Bodenschichten.
Also geht die Blüte munter weiter – dem Ende zu und auch das Triebwachstum wird nicht geringer.

2011 wird nicht nur das Jahr einer der frühesten Blüten überhaupt sondern auch das Jahr mit einem extrem frühen Abschluss des Triebwachstums sein.
Die spätfrostgeschädigten Anlagen zeigen – bis auf Dornfelder – inzwischen wieder einen deutlichen Neuaustrieb.

 

22. Mai 2011: Der Austrieb der Beiaugen an spätfrostgeschädigten Reben wird sichtbar

Das Foto zeigt, dass der Austrieb der Beiaugen oder aber auch von Augen im basalen Bereich der geschädigten Triebe begonnen hat.  Nur wenn ein Hauptauge, dass nicht ausgetrieben war und jetzt nachtreibt, ist mit einem nennenswerten Ertrag zu rechnen. Aber die Qualität der Moste wird doch deutlich geringer sein als bei den Augen, die den Frost überlebt haben oder auch in den nicht geschädigten Anlagen. Es fehlen einfach einige Wochen.

Der Austrieb der Beiaugen bei Dornfelder beginnt.

Der Austrieb der Beiaugen bei Dornfelder beginnt- Aufnahme 22.5.2011.

Die Blüte geht weiter.

Blütebeginn bei Weißburgunder Aufnahem 22.5.2011

Blütebeginn bei Weißburgunder Aufnahme am 22.5.2011

21. Mai 2011: Die Rebblüte hat begonnen

Heute konnte man in den guten Lagen bei Weißburgunder und auch Dornfelder die ersten geöffneten Rebblütchen sehen. Das dürfte der früheste Blütebeginn seit Menschengedenken sein. Da oft davon ausgegangen wird, dass 100 Tage nach der Blüte mit der Traubenlese zu rechnen ist müsste die Lese in diesem Jahr bereits sehr früh im September beginnen. Aber bis dorthin kann noch vieles geschehen.

 

19. Mai 2011: Ein kleines Gewitter

Laut Wettervorhersage sollte es kaum Regen geben, aber ein kleines Gewitter heute um 16h brachte doch 6,4 mm Niederschlag Der erste nennenswerte Regen sein Wochen. Die Natur ist für diesen Regen dankbar. Nicht nur die Pflanzen lechzen nach Wasser sondern auch alle Wildtiere, denn langsam werden deren Tränken leer.

 

17. Mai 2011: Die Eisheiligen sind endgültig durch

Nachdem jetzt auch die offiziellen Eisheiligen durch sind – etwas kühlere Witterung und stärkere Winde prägten die letzten Tage. Der Windbruch hielt sich aber im Rahmen. Die Trieblänge ist bereits bei 50 cm und auch etwas mehr. Insgesamt sind die Reben, die nicht vom Frost betroffen sind gegenüber dem langjährigen Schnitt mehr als 14 Tage voraus. Eine sehr frühe Blüte steht uns damit ins Haus. Die Niederschlagsmenge von Freitag bis heute Dienstag lag bei unter 1 mm. Das ist vernachlässigbar gering. Die Reben zeigen noch keinen Wassermangel, doch wird sich das auch bald ändern wenn kein Regen fällt.

13. Mai 2011: Es gibt auch einige ungewöhnliche Spätfrostschäden

Während der Großteil der Frostschäden in der Ebene liegt, so sind auch an einigen Stellen in Hanglagen einzelne Rebstöcke erfroren oder es zeigen sich zumindest Schäden an einzelnen Trieben und Blättern. Diese Stellen liegen mitten in einer Rebfläche oder auch  an einem kleinen Rech. Warum diese Triebe erfroren sind lässt sich aber ohne weiteres nicht sagen.

6. Mai 2011: Spätfrostschäden sind jetzt gut sichtbar

Gestern und heute konnte man die Spätfrostschäden sehr gut beurteilen. Es sind die größten Schäden seit 1997. Betriebe, deren Hauptflächen in der Ebene liegen beklagen sehr große Verluste, sind doch im Rheintal entlang der B9 von Nierstein bis Worms große Teile der Rebflächen betroffen. Nur etwas höher gelegene Weinberge blieben verschont. Oft reichte eine kleine Erhebung von nur 50cm und die Rebstöcke entgingen dem Frost. Die regionale Presse berichtet intensiv über diesen Spätfrost. er betraf nicht nur Rheinhessen im Bereich der B9 sondern in fast allen Senken und Tälern, die sicht über einen Kaltluftabfluss verfügen zeigen sich massive Absterbeerscheinungen der jungen Triebe. Gleiches gilt für die Pfalz und auch Franken und Württemberg. Die Nacht vom 3. zum 4.Mai 2011 wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Spätfrostschäden an den Austrieben

Spätfrostschäden an den Austrieben

Da unsere Weinberge größtenteils in den klssischen Hanglagen sind, ist der Schaden in unserem Betrieb begrenzt.
Aber: das Jahr hat erst begonnen und hält sicherlich noch einige Überraschungen für uns bereit. Wir hatten den frühesten Austrieb seit Jahren, eine sehr schöne Triebbildung und wir haben schon über den Beginn der Rebblüte spekuliert. Für viele Weinberge ist dies jetzt obsolet.

Die Bildergalerien geben Ihnen einen kleinen Einblick über die Spätfrostschäden, die hier an der klassischen Rheinfront entstanden sind.

 

4. Mai 2011: Die Eisheiligen kamen dieses Jahr etwas früher

Das Jahr geht interessant weiter. Letzte Nacht herschten bei uns in Rheinhessen teilweise Lufttemperaturen von unter – 4° C. Es war eine ganz typische Strahlungsnacht. Sternenklarer Himmel sowie fast völlige Windstille führten zu diesen niedrigen Temperaturen. Gegen 4h morgens, kurz vor Tagesanbruch erreichte die Luft ihr Kältemaximum. Bei diesen niedrigen Temperaturen sterben die jungen Rebtriebe ab. Einige unserer Weinberge sind betroffen. Wie groß der Schaden ist wird sich heute im Laufe des Tages zeigen.

Temperaturverlauf in den ersten Stunden der Nacht vom 4. Mai an der Wetterstation in den Weinbergen bei Alsheim

 

Zeit Temp. (2 m)
Ø
Wind
Ø
Niederschlag
Luftfeuchte
Ø
Blattnässe
Ø
Strahlung
Zeit
[°C] [m/s] [mm] [%] [%] [Wh/m²]
00:00 -0.9 0.3 0.0 93 75 0 00:00
01:00 -1.8 0.4 0.0 95 100 0 01:00
02:00 -3.4 0.5 0.0 99 100 0 02:00
03:00 -4.4 0.3 0.0 100 100 0 03:00
04:00 -5.1 0.4 0.0 100 100 0 04:00
05:00 -3.2 0.0 0.0 99 100 18 05:00
06:00 3.1 0.0 0.0 84 18 129 06:00
07:00 5.3 0.1 0.0 65 5 343 07:00
Quelle: Agrarmeteorologie Rheinland-Pfalz

Mit Tagesanbruch steigen die Temperaturen deutlich an.

 

1. Mai 2011

Die Augenausfälle halten sich im Rahmen, ca. 10%  –  15% je nach Sorte und Standort, aber es ist sehr trocken. Bisher fielen in den Monaten januar bis April nur insgesamt 83,6 mm Niederschlag. Dies entspricht ca. 42% der Niederschläge, die diesen Zeitraum im 30-jährigen Mittel beobachtet wurden Von den 83 mm entfielen auf den Monat Januar 43 mm. Es ist also deutlich zu trocken. Gleichzeitig sind die Temperaturen und auch die Sonnenscheindauer sowie die Energieeinstrahlung deutlich höher als im langjährigen Mittel gemessen.

Sonnenscheinstunden von Januar bis April  2011: 661 Stunden,
im langjährigen Mittel für diesen Zeitraum:  417 Stunden.
Auch hier liegen wir deutlich höher als üblich, + 58 %.

Diese Zahlen erklären auch den großen Vegetationsvorsprung der Reben.
Der Vegetationsvorsprung enthält aber auch einige Spätfrostrisiken, schließlich sind für die nächsten Tage auch noch kühlere Nächte angekündigt. Hier könnte es in einzelnen Fällen auch zu Frostschäden kommen.

 

 

22. April 2011

2011 hat bereits gut angefangen. Nachdem wir in den Monaten Januar und Februar eigentlich noch einen Witterungsverlauf hatten, der dem langjährigen Mittel nahe kam – etwas zu warm, etwas zu trocken, hat sich dies aber in März und April deutlich gewandelt.

Chardonnayaustrieb am 10. April 2011

Chardonnayaustrieb am 10. April 2011

Die Elfmorgen am 10. April 2011

Die Elfmorgen am 10. April 2011

Sehr trockene und sehr warme Witterung führte zu einem sehr frühen Austrieb der Reben. Bereits am 1. April konnte man bei der Sorte Chardonnay in guten Lagen grüne Triebe erahnen und es folgte dann der früheste Austrieb seit langem.  Am 10. April hatte der Austrieb stattgefunden und am 22. April waren die Gescheinsanlagen bei frühen Sorten bereits sichtbar.

Chardonnay am 22. Aprl 2011

Chardonnay am 22. Aprl 2011

Aber auch Augenausfälle sind erkennbar. Ob durch Winterfrost oder auch durch Fraß ist nur bei genauerem Hinsehen zu beurteilen.

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